Fastenwandern: Zusammen sind wir stark!

Immer mehr Menschen entscheiden sich heute, zu fasten. Dabei kommen jedoch nicht nur einfache Fastenkuren in Frage, oftmals wird auch das Fastenwandern in Erwägung gezogen. Kritiker sind zwar nach wie vor der Meinung, der Körper selbst werde aufgrund des Fastens geschwächt, sodass die zusätzliche Anstrengung durch das Fastenwandern nicht gut sein könne, doch diese Behauptungen sind schlicht und ergreifend falsch, wie jeder Mensch, der schon einmal gefastet hat, zu bestätigen weiß. Im Gegenteil: Nach den ersten, schwierigen Einstiegstagen fühlt man sich auch beim Fastenwandern stark wie Herkules.

Durch das Fasten erhält man viel neue Energie. Der Verzicht auf feste Nahrung schwächt den Körper nicht, sondern bietet vielmehr den Aufbau neuer Kräfte. Das Fastenwandern kann dann durchaus sinnvoll sein, um die neue Energie positiv zu nutzen.

Wichtig ist auch, dass das Fastenwandern fast immer in Gruppen durchgeführt wird. Die einzelnen Teilnehmer können dann die Personen, die meinen, sie könnten nicht mehr weiter, besser motivieren. Eine Motivation durch andere Teilnehmer beim Fastenwandern ist von daher durchaus sinnvoll.

Abgesehen davon kann man beim Fastenwandern auch einmal die Natur genießen und sie richtig in sich aufnehmen, was beim Vorbeifahren mit dem Auto in aller Regel nicht möglich ist. Insofern zeigt sich das Fastenwandern durchaus als positive Alternative, sodass man einmal überlegen sollte, ob das Ganze nicht auch für einen selbst etwas wäre.

Fastenwanderungen bieten dabei viele Urlaubsveranstalter ebenfalls mit an. Hier finden sich spezielle Hotels oder Gästehäuser, die sich auf das Fasten spezialisiert haben. Dabei überwacht in der Regel ein Arzt die gesamte Fastenkur und auch das Fastenwandern, sodass man stets auf der sicheren Seite ist.

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